Stellungnahme der ÖPUK zur neuen UG-Novelle

20.01.2021

Auch die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) nimmt Stellung zur geplanten UG-Novelle. Die ÖPUK begrüßt grundsätzlich den Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Universitätsgesetz 2002 - UG, das Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz - HS-QSG und das Hochschulgesetz 2005 - HG geändert werden soll. Sie nimmt nur zu jenen Änderungen Stellung, die die Privatuniversitäten auf keinen Fall unmittelbar oder mittelbar in den für Privathochschulen und Privatuniversitäten geltenden Rechtsvorschriften sehen möchten.

  • ad § 52 UG) Eine fixe Festlegung von Semesterstart und Ende entspricht nicht der Einteilung vieler Privatuniversitäten, die sich an international üblichen Semesterzeiten orientieren.
  • ad § 51 Abs 2 Z. 33 und § 58 Abs 12 UG) Die neue Definition im UG „Kernfächer sind diejenigen Prüfungsfächer, die ein Studium wesentlich kennzeichnen …“ schafft keine endgültige Klarheit.
  • ad § 59a und § 59b UG) Mindeststudienleistung – 24 ECTS in den ersten 4 Semestern (ohne Anrechnung von Leistungen, die vorher erbracht wurden), inkl. Unterstützungspflichten der Uni geregelt im §59b. -> beim nicht Erfüllen umgehende Exmatrikulation (diese bringt zusätzlich eine 10-jährige Sperre für eine erneute Zulassung an der betroffenen Uni). Studierenden an einer Privatuniversität, die mehr oder weniger hohe Studiengebühren zahlen, nehmen ihr Studium in der Regel auch in Anspruch. Wiewohl auch einzelne Privatuniversitäten bereits heute Mindeststudienleistungen vorsehen, würde sich die Logik einer ähnlichen Regelung für Privatuniversitäten nicht erschließen.
  • ad § 61 UG) Die Zulassungsfristen werden in § 61 sehr konkret geregelt (getaktet mit festgelegtem Studienjahr, Nachfrist). Für Privathochschulen und Privatuniversitäten muss die Möglichkeit bestehen flexibel auf den Fortschritt der Einschreibezahlen reagieren zu können.

Die gesamte Stellungnahme finden sie hier.


„fidelio“-Jahresabonnements an Klassik-Nachwuchstalente in Kärnten

17.12.2020

Der ORF, das Land Kärnten und Kärntnermilch stellen den Studierenden und Lehrenden der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik in Klagenfurt für 2021 Jahresabonnements der Online-Klassikplattform „fidelio“ (www.myfidelio.at) zur Verfügung. Durch diese Kooperation wird den Studierenden und Lehrenden damit der Zugang zu einem der wertvollsten Archive der Klassik mit Produktionen aus mehr als sieben Jahrzehnten und fulminanten Ereignissen der Musikgeschichte ermöglicht.

Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Bildungs- und Kulturreferent des Landes Kärnten: „Eine hervorragende Ausbildung bedeutet beste Zukunftschancen für die Jugend von heute. Unter diesem Aspekt sehe auch ich den Zugang zur Klassik-Plattform ‚fidelio‘ als Bereicherung für die Ausbildung der Studierenden an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik. Dieses wertvolle Archiv möge ein motivierender Benchmark sein und bietet den Studierenden aber auch den Lehrenden wichtige Einblicke in die Highlights des aktuellen Musikgeschehens sowie in jene der letzten Jahrzehnte und damit generell in die Welt der Klassik.“

Thomas Prantner, ORF-Onlinechef: „Ich freue mich sehr, dass die erfolgreiche ‚fidelio‘-Kooperation des ORF mit dem Land Kärnten und der Kärntnermilch fortgesetzt und damit den Lehrenden und Studierenden der Gustav Mahler Privatuniversität der direkte Zugang zur digitalen Klassikplattform von ORF und UNITEL ermöglicht wird. Mein besonderer Dank gilt Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, ‚Kärntnermilch‘-Chef Helmut Petschar und ORF-Stiftungsrat Siggi Neuschitzer für die Unterstützung dieser wichtigen digitalen Kultur-Kooperation“.

Dir. Helmut Petschar, Geschäftsführer Kärntnermilch: „Die Kärntnermilch legt großen Wert auf die Ausbildung und Schulung der Jugend, vor allem die Förderung junger Nachwuchstalente ist uns ein großes Anliegen. Diese Werte sind seit jeher ein wichtiger Teil unserer Unternehmensphilosophie. Gelebte Kunst und Kultur sind große Bereicherungen für unsere Gesellschaft. Es freut uns besonders, auch heuer wieder als Kooperationspartner, gemeinsam mit dem Land Kärnten, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen und ihnen über die Online-Plattform ‚fidelio‘ wertvolles Kunst- und Kulturgut zugänglich zu machen.“

Mag. Roland Streiner, Rektor der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik: „Die Kooperation mit ‚fidelio‘ bietet unseren Studierenden und Lehrenden den Online-Zugang zu einem umfangreichen musikalischen-künstlerischen Archiv. Das ist auch eine ideale Erweiterung unserer Lehre und auch des Services der Universitätsbibliothek, auf deren Katalog Studierende und Lehrende seit Beginn des Wintersemesters 2020/2021 über unsere Website gmpu.ac.at zugreifen können. Unseren Studierenden steht mit ‚fidelio‘ ein breites, qualitativ hochwertiges Angebot zur Verfügung und das stellt einen enormem Vorteil für die künstlerische Entwicklung dar. Gleichzeitig eröffnen sich für unsere Studierenden und Lehrenden Optionen, zukünftig ebenfalls eigene Produktionen auf der Plattform zu präsentieren.“

Mag. (FH) Georg Hainzl, Geschäftsführer von „fidelio“: „Klassik-Fans nicht nur den Klang allein, sondern das komplette audiovisuelle Erlebnis zu bieten – jederzeit und überall abrufbar – bildet das unverkennbare Alleinstellungsmerkmal von ‚fidelio‘. Es freut mich, dass nun auch in Kärnten heimische Nachwuchskünstlerinnen und -künstler mit unserem hochkarätigen Angebot in ihrer musikalischen und digitalen Entwicklung gefördert und unterstützt werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit der Gustav Mahler Privatuniversität.“

Über „fidelio“

„fidelio“, der digitale Klassik-Treffpunkt von ORF und Unitel, zeichnet sich durch inhaltliche Qualität und Breite, aufwendige Redaktion und ansprechende Kuratierung und eine leicht zu bedienende Technik aus: ein Abonnement für alle Inhalte. Inhaltlich stützt sich „fidelio“ auf vier Säulen: eine weitreichende Klassithek, mehrere herausragende Live-Events monatlich direkt aus den bedeutendsten Konzertsälen, Opernhäusern und Open-Air-Spielstätten, weiters einen Tune-in-Kanal mit redaktionell kuratiertem Programm sowie eine umfangreiche Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Komponisten etc. bietet. Insgesamt verfügt „fidelio“ über mehr als 1.500 Stunden Programm aus sieben Jahrzehnten, das durch die Zusammenarbeit mit ORF, Unitel und renommierten Kulturinstitutionen laufend erweitert wird.

Über die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik

Die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik ist die jüngste Privatuniversität in Österreich. Sie bietet in ihrem Vollausbau vorerst 260 Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, ihre musikalische Ausbildung zu professionalisieren. Das Studienangebot umfasst zwei Studienrichtungen – Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) sowie Musikalische Aufführungskunst (MAK) –, die als Bachelor-und Masterstudium absolviert werden können. Zwei Schwerpunkte des universitären Profils, die auch durch die Forschung gestützt werden, sind die Musikalische Aufführungskunst und Interdisziplinäre Musikpädagogik im zeitgemäßen und innovativen Kontext. Das Studium an der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Betreuungsqualität sowie praxisorientierte Ausbildung aus. Die Vielzahl an ausländischen Studentinnen und Studenten, aus ca. 17 Nationen, macht die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik zu einem Ort der kulturellen Vielfalt, was sich auch am reichhaltigen Angebot der Studierendenmobilität widerspiegelt. Durch ihre Lage ist die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik im Alpen-Adria-Raum verankert – kennzeichnend dafür sind die Kooperationspartner der Privatuniversität. Die Nähe zu Italien und Slowenien sowie zum Wörthersee macht die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik zu einem idealen Ort des Studiums.

Rückfragen & Kontakt: „fidelio“ Mag. Birgit Mülleder, MA birgit.muelleder@orf.at 01-87878–DW 12452 www.myfidelio.at/presse


Großer Wettbewerbserfolg beim Bundeswettbewerb von prima ♪a musica

10.12.2020

Alle nähere Informationen zum Wettbewerbserfolg finden Sie auf unserem Blog "Notes".

Quartrium

Newsletter "Weekly", 16. Ausgabe

04.12.2020

Weekly geht diese Woche in die 16. Ausgabe. Das Newsletterformat „Weekly“ wurde am 17.04.2020 als Informationskanal für neue Covid-19-Maßnahmen und Informationen aus der GMPU entworfen. Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns von unserem liebgewonnenen Medium und möchte Sie alle einladen unseren Blog https://notes.gmpu.ac.at/ zu besuchen, der Weekly ablöst.

In dieser Ausgabe wird über das Ende von Weekly, Erasmus+ und die neuen Covid-19-Regeln ab 07.12.2020 informiert.


OPEN CALL DER KÄRNTNER KULTURSTIFTUNG „UMBRÜCHE“:

01.12.2020

Nach dem Ende der Einreichfrist am 31. Jänner (Fristverlängerung aufgrund erneut erschwerten Bedingungen) vergibt der Vorstand der KKS die Projektförderungen auf Grundlage einer Bewertung durch die Fachjury, das Kuratorium. Die Mindest-Antragshöhe eines Projektes beträgt 30.000.-Euro, die Vergabe für alle geförderten Projekte beträgt bei diesem Call insgesamt bis zu 200.000.-Euro. Die eingereichten Projekte haben nicht nur die Chance auf monetäre Unterstützung, die KKS wird in einzelnen Fällen auch bei der Vernetzung mit potenziellen Partnern, Unternehmen und Einrichtungen unterstützen, um die erstgereihten kulturellen Projekte zu realisieren.

Die Kärntner Kulturstiftung (www.kulturstiftung.at)wurde 2019 von den Vorständen Monika Kircher, Ina Maria Lerchbaumer und Adolf Rauschins Leben gerufen. Sie ist österreichweit die erste allgemeine, gemeinnützige Kulturstiftung die nicht firmen-, personen-oder anlassbezogen agiert und konnte innerhalb kürzester Zeit namhafte Förderer wie die Haselsteiner Familien-Privatstiftung, die KELAG Kärntner Elektrizität AG, die Privatstiftung Kärntner Sparkasse, die WH Holding GmbH Riedergarten Immobilien oder das Land Kärnten für sich gewinnen.

Nach dem Rotationsprinzip agiert das hochkarätige Kuratorium in wechselnder Besetzung. Es empfiehlt Schwerpunkte der Ausschreibungen und schlägt dem Vorstand nach unabhängiger Beurteilung Projekte für die Vergabevon Fördermitteln vor. Die Einreichungen des ersten Open Calls werden von den neu ernannten Juroren Tanja Prušnik, Daniel Wisserund Wolfgang Waldner sowie dem bestehenden Kuratoriumsmitglied Julia Malischnig unter der Leitung von Martin Traxl bewertet.

Die Vorstände der 2019 ins Leben gerufenen Kärntner Kulturstiftung – Monika Kircher, Ina Maria Lerchbaumerund Adolf Rausch – bedanken sich bei den ausgeschiedenen Jurymitgliedern Maja Haderlap, Robert Hoffererund Klaus Littmannfür ihren Einsatz bei der Entwicklung des ersten Calls.

„Wir wollen Bindeglied zwischen den Kulturschaffenden und dem Publikum sein und allen potenziellen Förderern die Gewissheit geben, dass sie mit ihrer Unterstützung die spannendsten und schlüssigsten Kunstprojekte ermöglichen. Unsere Kriterien sind allein Qualität, künstlerische Umsetzung und gesellschaftliche Notwendigkeit. Wir haben eine hochkompetente Jury aus Vertretern aller Sparten zusammengestellt, um die Kreativität im Land abzuholen und zu fördern. Wir freuen uns schon auf die Begutachtung der Ideen und Projekte!“ so Martin Traxl, Vorsitzender des Kuratoriums.

DER CALL

Um den aktuellen Bedürfnissen der Kunstschaffenden gerecht zu werden, widmet sich das Kuratorium im ersten Call dem Begriff „Umbrüche“.

Die außergewöhnlichen Entwicklungen der letzten Monate haben Umbrüche in der Gesellschaft deutlich sichtbar gemacht – in der kulturellen Produktion wie auch im gesellschaftlichen Kontext. Bislang selbstverständliche Prozesse geraten schnell an die Grenze des Machbaren, der Austausch geistiger und kreativer Leistungen unterliegt drastischen Einschränkungen. Die verordnete Isolation führt zur Vereinzelung und zu einer Fragmentierung der Gesellschaft, besonders Kunstschaffende sind auf sich selbst zurückgeworfen, die Reaktion des Publikums bleibt zwangsläufig aus, die Kommunikationslinie ist unterbrochen, die Berührung fehlt.

Wir leben in einer Zeit des Übergangs. Neue Vermittlungsformen sind notwendig, alternative Herstellungsmethoden werden eingefordert, eine Abkehr von aufwändigen Produktionsformen und überbordenden Ausstattungen ist das Gebot der Stunde. Die zentrale Frage ist, ob das Verlangen nach Reduktion und Nachhaltigkeit eine neue Chance für die Kunst darstellt oder zum moralischen Imperativ wird, der die Unmäßigkeit und subversive Kraft der Kunst in Frage stellt. Auch die Diversität und Freiheit der Kunst steht auf dem Prüfstand, die Bedeutung der Kultur als Lebensmittel, das nicht nur nach den Kriterien der Markttauglichkeit bemessen werden kann.

Die Kärntner Kulturstiftung lädt Künstlerinnen und Künstler aller Sparten dazu ein, herausragende, deutlich sichtbare und nachhaltige Projektezu entwickeln, die den Zeitenbruch künstlerisch nach den Hauptkriterien thematisieren.

Das Ziel ist die Förderung von Kulturprojekten, die weit über die Grenzen Kärntens hinaus Strahlkraft entwickeln und sich interdisziplinär in verschiedenen Zugängen undSichtweisen dem programmatischen Fokus UMBRÜCHE nähern.

Mindestens zwei der folgenden Hauptkriterien müssen in einem Projekt, das zur Förderung eingereicht wird, berücksichtigt sein:

Positionierung Kärntens als Kulturland Projekte mit Nachhaltigkeit und Multiplikator Wirkung sparentenübergreifende Kooperationsprojekte Projektideen von gesellschaftlicher Relevanz Innovation und Zukunftswelten Der CALL ist seit 10. September 2020 offen, die Bewerbungsfrist endet am (neu) 31. Jänner2021. Das elektronische Einreichformular und alle weiteren relevanten Informationen sind auf der Homepage der KKS abrufbar. Die inhaltliche Bewertung der eingelangten Einreichungen erfolgt durch das Kuratorium, die Ergebnisse werden von der KKS bis ca. Ende März 2021 unter www.kulturstiftung.at veröffentlicht.

DIE STIFTUNG

Schätzen – Fördern – Vernetzen

Die Stiftungsvorstände Monika Kircher, Ina Maria Lerchbaumer und Adolf Rausch haben sich mit der Gründung der Kärntner Kulturstiftung das Ziel gesetzt, Kärnten als einzigartigen Kreativraum mit herausragenden Talenten national und international sichtbar zu machen. Als Plattform und Kulturbotschafterin möchte die KKS die geistige und kulturelle Zukunft und Identität des Landes positiv mitgestalten und zukunftsweisende Impulse im Kunst- und Kulturbereich setzen. Im Falle besonderer kurzfristiger Chancen, aber auch in Krisensituationen, werden auch Projekte ohne Ausschreibung verwirklicht, sofern sie dem Stiftungszweck entsprechen.

Grundsätzlich vergibt die Kärntner Kulturstiftung finanzielle Mittel nur im Zusammenhang mit der öffentlichen Ausschreibung eines durch das Kuratorium vorgegebenen Projektes. Die Gründungserklärung der Kärntner Kulturstiftung sieht jedoch auch Kooperationsmöglichkeiten verschiedenster Art außerhalb dieser Calls vor. Insofern sieht sich die Kärntner Kulturstiftung auch als Vermittlerin und Förderin und möchte durch Veranstaltungen verschiedenster Art die interne Vernetzung und Weitergabe von relevanten Informationen forcieren.

„Für uns sind Kunst und Kultur geistige Qualitäten und machen einen Wirtschaftsstandort aus. Aber unabhängig vom unmittelbaren Nutzen machen uns Kunst und Kultur reicher und innovativer. Mit der KKS machen wir keine Kulturpolitik und wollen die öffentliche Hand nicht aus ihrer Verantwortung entlassen aber durchaus bewirken, dass ein klareres Bekenntnis zu Kunst und Kultur entsteht und sich dies auch in den Budgets niederschlägt. Wir wollen vernetzen, stärken und unterstützen, denn Kärnten braucht nach den letzten Jahrzehnten mehr ziviles Engagement“, so Stiftungsvorstand Monika Kircher.

DER STIFTUNGSVORSTAND

Mag. Dr. h. c. Monika Kircher (Vorstandsvorsitzende) ist ehemalige Vizebürgermeisterinund Kulturreferentin der Stadt Villach, war Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG und ist Aufsichtsrätin in verschiedensten Unternehmen.

Mag. Ina Maria Lerchbaumer ist Geschäftsführerin der Antonina Betriebs-und Verwaltungs-GmbH und nachgelagerter Gesellschaften.

Dr. Adolf Rausch ist Wirtschaftsberater, Stiftungsexperte sowie Kärntens Vertreter im Verband für gemeinnütziges Stiften.

DAS KURATORIUM

Martin Traxl (Vorsitzender des Kuratoriums) ist ORF-TV-Kulturchef und als Autor, Regisseur und Moderator tätig.

Dr. Wolfgang Waldner ist ehemaliger Staatssekretär im Außenministerium, Botschafter in den USA, Kulturlandesrat in Kärnten sowie langjähriger Direktor des österreichischen Kulturinstitutes in New York und des Museumsquartiers in Wien.

Daniel Wisser studierte in Wien Germanistik und ist seit 1994 als Schriftsteller, Herausgeber und Musiker tätig. Sein jüngster Roman Königin der Berge wurde 2018 mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet.

DI Tanja Prušnik ist freischaffende Architektin und Künstlerin mit nationaler und internationaler Ausstellungstätigkeit. Seit 2019 ist sie als erste Präsidentin des Wiener Künstlerhauses tätig.

MMag. Julia Malischnig ist als Gitarristin, Sängerin und Musikpädagogin international tätig. Sie ist Initiatorin und Intendantin des internationalen Gitarrenfestivals La Guitarra esencial am Millstätter See und La Guitarra im Festspielhaus Erl in Tirol.

Link: Kärntner Kulturstiftung